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I'm still wishing you well

Can you feel the dark approaching
That left me falling, then crouching?
It wasn't until I reached the ground to see
That I hope you will be able to flee

Pushed off the edge of the cliff
I fell... I felt frozen, numb and stiff...
No return. I crashed. Now... I won't pretend:
I really don't wish this for you. This end.
17.3.14 20:32
 


bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


PP / Website (18.3.14 09:20)
Ich besitze einige CDs mit Gedichten von Poe in der Originalsprache, gelesen teilweise von Vincent Price und Basil Rathbone, Price ist der perfekte Darsteller in Roger Cormans kongenialen Poe-Adaptionen, die wirklich einmal die poesche Atmosphäre wiedergeben und Rathbone ist der wahre Sherlock Holmes

Kurzum, wenn sie die Poems rezitieren, ist es einfach nur ein Genuss. Da wird nicht nur einfach runtergelesen, sondern da werden die Emotionen stimmlich mit übertragen, da spürt man jeden Gedankenstrich und jedes Komma, da geht die Stimmlage hoch und runter, da rennen die Worte oder halten still inne --- anders kann man Poe nämlich gar nicht lesen, wenn man emotional beteiligt ist.

Und so höre ich deine englischen Texte immer beim Lesen. Man braucht keine tonalen Anweisungen wie etwa in einer Sinfonie, deine Texte geben alles vor, es ist alles in ihnen enthalten. Du schreibt in Musik: Dramatisch, spannend, mitreißend, mal in Dur und mal in Moll, aber immer wunderschön. Das ist kein Wort zuviel, kein Punkt zuviel. Da ist alles nötig und nichts überflüssig.

Aber du schreibst nicht wie Poe, du schreibst wie du. Aber romantisch wie Poe, musikalisch wie Poe, ergreifend wie er - in einem zeitgemäßen Duktus. Du bist eine Brücke zwischen der Spätromantik und der Moderne. Du bringst Neues, ohne auf das Bewährte zu verzichten.

Das hat Poe zu seiner Zeit ebenfalls gemacht. Sein Vorbild war Byron, aber er hat ihn getoppt. Du solltest unbedingt mal die Abhandlung lesen, wo Poe sein Schreiben anhand von "Der Rabe" selbst analysiert und erklärt, den Wechsel des Metrums etwa mitten in einer Strophe. Keine Poetik ist so lehrreich.

Würde ich dich als Musikern imaginieren, würdest du Cello spielen .. Ich liebe Cello, ich liebe deine Texte .. LG PP <3


Schattenengel / Website (18.3.14 19:51)
Bei Cello muss ich immer an dieses eine Lied denken. Ich kenne zwar weder Sänger noch Titel, aber eine Zeile lautet "Du spieltest Cello in jedem Saal in unsrer Gegend. Ich saß immer in der ersten Reihe...."
Ich bevorzuge kein bestimmtes Instrument, denn ich bin überzeugt, dass man mit jedem Gefühl ausdrücken kann, wobei ich sagen muss, dass Orgel, Dudelsack und Akkordeon zu den Instrumenten gehören, bei denen ich der Meinung bin, dass immer viel zu viel verloren geht....

Ja, die Abhandlung habe ich gelesen.... Sie war mir wegweisend.
Poe ist schon lange ein Vorbild für mich. Ich bin froh, dass du mich in so einer Art und Weise mit ihm vergleichst. Es macht mich glücklich und auch stolz, auf das, was ich geschrieben habe....

Vielen Dank.


PP (19.3.14 08:39)
Cello klingt so harzig-dunkel, so klebrig-sonor .. so erotisch, wenn eine Frau Cello spielt. Da möcht ich das Cello sein.

Diese Musikinstrumente kommen aber alle wieder. Von den drei Hübschen, die den Eurovision Song Contest gewonnen haben, spielt eine Akkordeon. Dudelsack hör ich oft aus meiner Mittelalter- oder Gothic-Musik heraus. Und Orgel benutzen sehr viele neue Bands, aber leider die elektrische Version, Orgelpfeifen sind auch mehr für Kirchen und Kirchenmusik (Bach) gedacht. Ich mag keine Kirchen und diese ganzen kirchlichen Rituale sind nicht so mein Ding, schrecken mich ab. Verlogene, dogmatische Kirche, nein Danke. Aber der neue Papst schenkt auch mir Hoffnung.

LG PP <3


PP (19.3.14 08:42)
PS: Ich war früher mal Fan von Udo Lindenberg, aber inzwischen geht mir das verkiffte Weltverbesserer-Gelaber ganz schön auf die kleinen grauen Zellen .. wie er sagen würde. Aber das Lied mit dem Cello ist nicht übel


Schattenengel / Website (19.3.14 20:25)
Ach von Udo Lindenberg ist das ? gut zu wissen...

Kirche klingt für mich etwa so: " Lasst euch belügen, wir (Pastoren u.ä.) brauchen nämlich Geld. "

Ja die Lügen der Kirche... unter anderem Moses, der das Meer teilte... Soll die Kirche mir doch mal erklären, wie der Moses alle Naturgesetze außer Kraft gesetzt hat...

Ich bin nur verwundert, das dennoch so viele Menschen der Kirche angehören...

Meinethalben sollen sie. Meines ist es nicht - und so lange sie keinem so richtig schaden, sollen sie tun, was ihnen beliebt...


ΞĻ CФmmandante / Website (19.3.14 21:00)
sei mir vielmal gegrüßt. zur nacht. hab deine comments sehr gerne. ja, sicher, ohne stimmung geht wenig. da gibts auch gute songs darüber.


Schattenengel / Website (19.3.14 21:04)
Das freut mich, dass du sie so schätzt, da schreibt man doch gleich nur viel lieber eine kleine Bemerkung.

Ich wünsche dir eine erholsame Nacht.


PP (20.3.14 02:43)
Du solltest mal Karlheinz Deschner lesen: "Der gefälschte Glaube" oder "Kriminalgeschichte des Christentums" oder Otto von Corvin: "Der Paffenspiegel" und "Die Geißler" . Ist eigentlich alles bekannt, was die Kirche verbrochen hat, aber was in diesen Bücheren an Realien zu lesen ist, das glaubt keiner, der es nicht gelesen hat, muss schon gleich wieder zur Arbeit.

LG PP <3

PS: Das Rote Meer hat auch so ne Art Ebbe und Flut. Und die Juden sind bei Ebbe geflüchtet. Und hinter ihnen die Flut hat die Verfolger aufgehalten. Die Bibel ist sehr bildhaft gehalten. Da ist schon vieles historisch verbürgt.


Schattenengel / Website (20.3.14 20:44)
Das war mir nicht so bewusst mit dem Roten mehr... jedoch bleibt der Eigennutz der Kirche und die ganzen anderen lügen bestehen...
Schön aber, dass sie wahrscheinlich nicht in jedem Punkt gelogen haben....


PP (21.3.14 02:53)
Ich trenne zwischen Gott und der Kirche. Die Bibel ist ein Buch der Weisheit. Die Zehn Gebote waren nötig und sozusagen das erste Gesetzbuch. Und Jesus im Neuen Testament hat den klügsten Satz der Weltgeschichte geprägt: "Liebe deinen Nächsten!" Denn wen jeder geliebt wird, sind alle glücklich. Aber was die Kirche daraus gemacht hat .. Das Problem liegt also weniger an Gott, als am Bodenpersonal ..

LG PP <3


Jenny M. (25.3.14 18:02)
man spürt richtig, was du für ein warmherziger mensch bist. dein gedicht wirkt unglaublich authentisch.

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