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Am Ende des Weges

Meine Füße sind wund von dem langen Weg. Leidend aber gebe ich mich der Qual hin, habe ich doch keine andere Wahl. Das Leben treibt mich stetig voran; dem Weg entlang, der schier endlos scheint. Endlos aber ist er keineswegs. Was wartet am Ende des Weges auf mich? Niemand wird es mir sagen können, sind doch alle die es wissen unerreichbar. Ihre starren, leblosen Körper – ob sie nun in einem Sarg unter der Erde schlummern; ob sie als Asche ruhen über der Erdoberfläche; ob sie an einem unbekannten Ort verweilen – können die Antwort nicht geben. Sie mögen sie wissen; sie mögen es nicht wissen.
Es ändert nichts.
Doch das Ende des Weges zu erreichen…. das ändert alles.
Es ändert alles, ohne das wir wissen werden, was sich ändert. Und meine wunden Füße lassen mich innehalten: Ist es das eigentlich wert? Ungewiss ist doch, ob die Veränderung Gutes oder Schlechtes bewirkt – für unser Leben und das Leben derer, die uns am Herzen liegen….
Kann die Möglichkeit, dass sich alles zum Guten wenden wird, das Risiko überhaupt wert sein, das nach dem Ende sich ein Schatten legt – auf unser Leben und das Leben derer, die uns am Herzen liegen – ?
Ich weiß es nicht. Keiner weiß es. Und so laufe ich mir weiter die Füße wund. So wie alle anderen auch.
Nichts wissen wir darüber, was uns am Ende des Weges erwartet. Das Einzige, was wir wissen ist, dass wir es alle irgendwann erreichen werden. Der Eine früher, der Andere später…
So ist wenigstens jedem eine Gleiche Chance gegeben, egal wie der Weg des Einzelnen aussieht. Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten für jeden:
Es kann besser werden – durchaus – , aber es kann ebenso gut noch schlimmer kommen…
2.5.14 21:56
 


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