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It's not only a test
It's about who is best
It's not only a want
It's surely never can't
It's what you really need
It's a limit exceed
It's the lost's better twin
Take the challenge and win!
2.7.13 22:29


Willst du lebendig begraben werden?

"Bis morgen dann!"
"Ja. Bis morgen!"
Marcus drehte sich noch einmal um, warf seiner neuen Klassenkameradin noch ein letztes aufgesetztes "Alles-ist-super-und-das-Leben-wunderschön-Lächeln" zu, ging weiter bis zum rostigen Gartentor, öffnete es quietschend, betrat die schmale Straße, schloss das rostige Gartentor ebenfalls quietschend und eilte dann schnellen Schrittes die Straße entlang, in der Hoffnung es würde nicht allzu fluchtartig erscheinen.
Als er um die Ecke bog, atmete er erleichtert aus."Geschafft. Warum habe eigentlich ich, diese Verrückte für die Hausarbeit zugeteilt bekommen? Mr Norcirch muss mich echt hassen. Vielleicht passt es ihm nicht, dass sein angeblich dümmster Schüler in der ganzen Schule der Beliebteste ist und hat mir Lola deswegen zugeteilt, weil alle sie meiden(, in der Schule erzählten sie nämlich, sie wäre verrückt), oder damit ich neben seiner angeblich intelligentesten Schülerin noch dümmer dastehe."Er hielt inne und rieb sich das Kinn. Dann klingelte sein Handy. Er nahm es aus der Tasche und las die SMS von seiner Mutter "Wehe du bist diesmal nicht pünktlich, dieser Empfang heute Abend ist nämlich sehr wichtig und du musst auf deine kleine Schwester aufpassen. Du hast noch 15 Minuten." Er seufzte, schob das Handy zurück in die Tasche und begann zu laufen. "Ich total vergessen, dass der Empfang schon heute ist. Wenn ich die Abkürzung über den Friedhof nehme, bin ich vielleicht doch noch rechtzeitig zu Hause."
Er atmete in gleichmäßigen Zügen aus und ein, während er die dunklen Straßen entlang lief. "Wenn ich mich abends nicht immer mit meinen Kumpels treffen würde, würde ich öfter abends joggen gehen. Das ist noch viel angenehmer als morgens vor der Schule" Er erreichte das schwere Eisentor, das den nördlichen Eingang zum Friedhof versperrte. Es reichte ihm, er war 1,98 Meter groß, knapp bis zu den Schultern. Er hielt sich am oberen Ende fest, stieß sich mit seinen Füßen kräftig vom Boden ab, und stand sicher auf der anderen Seite des Eisentores. Er verharrte einige Sekunden regungslos an der Stelle. "Komm schon Marcus, da war nichts. Das hast du dir nur eingebildet. Genau. Ich habe doch keine Angst, nachts eine Abkürzung über den Friedhof zu nehmen, egal wie dunkel, verlassen und gruselig es auch sein mag. Sind schließlich bloß ein Haufen alter Steine.... und Tote unter der Erde. Schluss damit! Reiß dich zusammen!"
Er ging langsam und vorsichtig weiter. Er kannte den Weg, auch wenn es auf diesem Friedhof keine richtigen Wege gab. Er bestand nur aus grünem, verwahrlostem Rasen und alten, modrigen, sowie wenigen neuen Grabsteinen. Er brauchte nur geradeaus zu gehen und würde gleich den südlichen Eingang des Friedhofes erreichen, der, wie auch der nördliche Eingang, von einem identischem schweren Eisentor versperrt sein würde. Er traute sich kaum auszuatmen, dabei war ihm eigentlich völlig klar, dass er sich nicht zu fürchten brauchte. Wer glaubte den schon an Untote, oder Geister, oder Monster, die nachts über den Friedhof schlichen?
Marcus fröstelte."Das gibt es alles nicht. Du brauchst echt mal wieder 'ne Mütze Schlaf, Marcus." Er lachte nervös, wie um sich selbst zu beruhigen und ging behutsam weiter.
Er hob die Hand, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen, der, wie er sich einredete, durch die warme, feuchte Nachtluft entstanden wäre. Plötzlich hielt er wie versteinert mitten in der Bewegung inne. Panisch lauschte er. "Da waren Schritte. Ich habe Schritte gehört! Aber hier ist niemand!" Er traute sich nicht auszuatmen. "Ganz ruhig, Marcus. Das war sicher bloß irgendein Vogel. Nur keine Panik. Hier ist nichts." Er wollte gerade einen weiteren Schritt wagen, als er wieder Schritte hörte. "Da sind wirklich Schritte! Und sie kommen näher!" Er rannte, von schierer Angst gepackt, los, blickte sich panisch immer wieder um, schlug einige Haken, in dem Glauben, ein Verfolger, würde so seine Spur verlieren, da riss er in Todesangst die Augen weit auf und schrie, als er unter seinen Füßen keinen Boden mehr spürte, und im nächsten Augenblick hart aufschlug. "Das war's. Monster, Geister, Untote... . Sie haben mich zu sich in die Unterwelt hinabgezogen, um sich an meinen Eingeweiden zu laben."
Alles um ihn herum war schwarz
"Marcus? Marcus? Hörst du mich?" "Ich bin tot. Sie beginnen bereits mit ihrem Festschmaus. Sie fressen mich roh, ohne mich in heißes Öl zu werfen... Machen echte Untote oder wer auch immer das überhaupt? Aua!" "Aua!", schrie Marcus nochmal, aber diesmal laut. Er riss die Augen auf und fasste sich an die Wange, wo er die Backpfeife noch deutlich spürte.
Entsetzt starrte er Lola an. "Bin ich tot? Nein? Oder doch? Was zum..?", fragte er. Lola seufzte, griff in ihre Jackentasche und klimperte mit etwas aus Metall. Ein Schlüsselbund. Und ein Fußball-Anhänger, wie an ... . "Du hast dein Schlüssel bei mir vergessen. Ich dachte mir, dass du den vielleicht brauchst.", sagte sie mit einem freundlichem Lächeln. Mit einmal begann sie zu lachen. Dabei blitzen ihre weißen Zähne. "Du lebst übrigens noch, also lass uns aus diesem Loch klettern. Ich nehme an du möchtest nicht der erste Mensch in der Geschichte sein, der panisch kreischend vor seiner neuen Klassenkameradin wegläuft und in das frisch geschaufelte Grab für die Beerdigung ihres Urgroßvaters am nächsten Tag stolpert und lebendig begraben wird? Ich habe ein Seil an einem anderem Grabstein festgemacht. Kletter du zuerst." Verdattert starrte er Lola noch immer an, merkte schließlich, dass er rot geworden war und griff beschämt nach dem Seil. Er kletterte beschämt hinauf und drehte sich um, um Lola die Hand zu reichen, doch sie stand bereits neben ihm. Sie ging voraus bis zum Tor und er folgte ihr stillschweigend. "Danke", murmelte er, als sie das Tor öffnete, das anscheinend gar nicht verschlossen war. Sie lächelte bloß und fragte:" Soll ich dich noch nach Hause bringen, oder ist mit dir alles in Ordnung?" "Danke. Nein. Alles gut. Danke.", verlegen vergrub er die Hände in seiner Tasche, nachdem Lola ihm seine Schlüssel in die Hand gedrückt hatte. Er machte sich mit gesenktem Kopf auf den Weg nach Hause, während er hörte, wie Lola das schwere Eisentor schloss und sich ihre Schritte in die entgegengesetzte Richtung entfernten. "Vielleicht... habe ich ihr Unrecht getan, wie alle anderen. Und obwohl sie bestimmt mitbekommt, wie alle hinter ihren Rücken über sie reden, ist sie immer nett und hilfsbereit. Sie hat mich heute sogar gerettet."
Während er etwa eine Stunde später dem ruhigen gleichmäßigem Atem seiner kleiner Schwester lauschte, beschloss er trotz der Tatsache, dass es seinem Ruf schaden könnte, morgen in der Schule allen von dieser unheimlichen Nacht zu erzählen.
"Nein. Ich kann ihnen noch viel mehr erzählen", dachte er, als er mit einem zufriedenem Lächeln an die Hausarbeit dachte, die die zwei zusammen erledigt hatten. "Nicht nur Lola hatte an dem Abend gelacht. Ich auch."
9.7.13 22:42


Change the skies

I tried hard to read in the skies
To find out where are lies
And where it comes to betray
I want to change it anyway

Is this one of those days
Or are there other ways?
For the moment I don't know
But I will make it somehow
16.7.13 21:14


You weren't faithfully

Tell me whatever
You did never
But honestly
You weren't faithfully

Falling from the skies
Some other lies
Which you have told
The truth hiding cold
16.7.13 21:22


Bon Jovi - Because We Can

17.7.13 20:25


Accept what you see

Even when you look
In the mirror
You ignor the insight you took
You dislike to see clearer

Please push away ignorance
Don't become an illusion stay unlike
You will learn about acceptance
As others you will learn to like
19.7.13 22:05


Bis zum letzten Atemzug

Ich falle in ein tiefes Loch
Bitte komm! Ich lebe noch
Immer schwerer atme ich
Weile schreiend innerlich

Langsam schwindet jenes Licht
Komm zu mir! Ich seh dich nicht
Immer stärker wird der Schmerz
Wie ein Sturm so rast mein Herz

Hoffend schaue ich hinauf
Rettung? Ich warte drauf
Immer weiter vergehen Stunden
Keiner heilt meine Wunden

Jedes Rettungsseil hätte ich erfasst
Hoffnung? Letztendlich verblasst
Immer wieder denkend was ich ertrug
Tu ich meinen letzten Atemzug
19.7.13 22:37


Omen

Der Himmel zeigt ein Phänomen
Unheilverkündend wie ein Omen
Dunkle Wolken hängen tief
Mir ist als wer deinen Namen rief
Warte bis er einschlägt der Blitz
Dann ergreifen Dämonen von uns Besitz
Nun renne ich wie in Trance
Hoffe es verbleibt eine Chance
Bevor das Böse wird geboren
Denn dann ist alles verloren
20.7.13 22:24


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